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21.09.2009 | Spelsberg: Vier auf einen Streich
Spelsberg bietet im Zubehörprogramm eine neue Einführungsdichtung
in der Schutzart IP 66. Der 4-fach Doppelmembranstutzen aus
elastischem Kunststoff bietet dank doppelter Abdichtung eine
sichere Kabeleinführung für bis zu vier Leitungen.
Der hochelastische, flache 4-fach Doppelmembranstutzen ist aus
thermoplastischem Elastomer gefertigt. Das hochwertige,
halogenfreie Material ist äußerst flexibel und extrem langlebig.
Dadurch sind hohe Sicherheitsreserven für die Installation
garantiert. Darüber hinaus sind die vier Einführungsöffnungen des
Dichtungselements jeweils als Doppelmembran ausgeführt, so dass die
hohe Schutzart IP 66 erreicht wird. Damit ist die Installation
gegen Staub und starkes Strahlwasser geschützt.

Einfach statt kompliziert
Durch die Einführungsdichtung mit einer Größe von M32 können
wahlweise ein bis vier Leitungen mit Durchmessern von 3,5 bis 6 mm
sicher, platz- und zeitsparend eingeführt und abgedichtet werden.
Um die Durchführungen zu öffnen, müssen lediglich die Kappen am
Anschlussstutzen abgeschnitten werden. Bei zuverlässiger
Dichtigkeit passen sich die Doppelmembranen der Öffnungen dem
Durchmesser der Kabel optimal an. Die Installation bleibt dabei
trotzdem flexibel. Der Mehrfach-Doppelmembranstutzen eignet sich
für den Einbau in alle Gehäuse mit einer Wandstärke von 1,5 bis 4,5
mm.
"Wenn viele Leitungen in ein Gehäuse eingeführt werden müssen, wird
es kompliziert: Wo wird welche Leitung eingeführt? Reicht der
Platz?
Wie werden die Kabel befestigt und ist die Installation dicht? Hier haben wir mit dem neuen 4-fach Doppelmembranstutzen eine pfiffige Lösung konzipiert", so Volker Leck, Produktmanager bei Spelsberg. "Sie bietet auf kleinstem Raum mehrere Einführungsmöglichkeiten für Steuerleitungen verschiedener Durchmesser, die ohne Spezialwerkzeug schnell und unkompliziert ihren Weg in das Innere des Gehäuses finden. Gleichzeitig ist ein optimaler Schutz vor Feuchtigkeit und Staub gewährleistet. Das ist besonders in anspruchsvollen elektrischen Anlagen wichtig, die beispielsweise unter industriellen Umgebungsbedingungen sicher und zuverlässig funktionieren müssen.”
