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07.10.2009 | Siedle: Doppelt so viel Bildschirm, gleicher Preis

Ab sofort haben alle Video-Innenstationen von Siedle für den In-Home-Bus einen 3,5-Zoll-Bildschirm. Im Vergleich mit der bisherigen Einstiegsgröße 2,5 Zoll verdoppelt sich damit die Bildschirmfläche auf ein Maß, das bislang den teureren Comfort-Modellen vorbehalten war.

Trotz der Aufwertung bleiben die Preise unverändert. Siedle schafft damit einen wesentlich attraktiveren Einstieg in den Video-Markt, denn der Endanwender profitiert von einem deutlich verbesserten Preis-Leistungs-Verhältnis. Der zusätzliche Nutzen durch bessere Bildqualität und leichtere Erkennbarkeit ist unmittelbar sichtbar - im Vergleich zum alten Siedle-Standard, aber auch gegenüber Wettbewerbsprodukten mit kleineren Bildformaten.

Siedle will mit dem größeren Bildschirm einen Beitrag zu mehr Qualität und zu mehr Ergonomie leisten - und ein überzeugendes Argument liefern, wenn es darum geht, mehr Türen mit Video auszustatten. Darin sieht der Hersteller erhebliches Potenzial für alle Vertriebsstufen. Siedle unterstützt seine Partner deshalb durch eine umfangreiche Vermarktungsaktion. Ein neuer Prospekt, Poster, Flugblätter mit Firmeneindruck und Türhänger inklusive Verteilservice an relevante Zielgruppen stehen zur Verfügung, um beim Endkunden Bedarf zu wecken und zum Fachbetrieb zu lenken.

Bekenntnis zur Größe

Der allgegenwärtige Trend zur Miniaturisierung ist nicht überall sinnvoll. Dass Mobiltelefone oder Media-Player kleiner werden, hat gute Gründe; schließlich werden sie in der Tasche mitgeführt. Eine Video-Sprechstelle dagegen muss so groß sein, dass sie auch ohne Brille und spitze Finger optimal funktioniert und gut zu bedienen ist. Deshalb sollte der Elektro- fachmann seine Kunden darauf hinweisen, dass allzu kompakte Bauformen

nicht die Funktion beeinträchtigen dürfen. Ein 3,5-Zoll-Bildschirm bietet gegenüber einem 2,5-Zoll-Monitor fast die doppelte aktive Bildfläche. Das kann bei ungünstigem Blickwinkel oder beeinträchtiger Sehkraft einen entscheidenden Unterschied ausmachen. Siedle empfiehlt seinen Partnern, ihre Kunden diese Erfahrung selbst machen zu lassen, am besten im direkten Vergleich.

Ergonomie und Sicherheit

Gerade bei Freisprecheinrichtungen, wo zur Gesprächsannahme eine Taste betätigt wird, sollten Verwechslungen ausgeschlossen sein. Wird versehentlich der Türöffner statt der Gesprächstaste betätigt, ist die Tür offen. Deshalb sind ausreichend große, gut bedien- bare und deutlich beschriftete Tasten ein Muss.
Bei Freisprechstationen von Siedle ist die

Gesprächstaste so groß, dass sie zur Not sogar mit dem Ellbogen bedient werden kann - Verwechslungen mit dem Türöffner sind ausgeschlossen.

Details zur Aktion hält die Webseite www.siedle-partner-services.de bereit.

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