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21.09.2009 | OBO Bettermann: In der Krise wird investiert wie noch nie

Am 4. August feierte OBO Bettermann in Menden-Hüingsen Richtfest: 40 Millionen Euro investiert der Hersteller in eine neue Produktionsstätte, Büros und Materiallagerhallen. Prominenter Gast beim Richtfest war Bundesaußenminister und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier.

Zukunftsvisionen

Zum 100. Geburtstag von OBO Bettermann 2011 wird der Neubau komplett in Betrieb sein. Noch aber handelt es sich um eine der größten Baustellen Nordrhein-Westfalens: Am 4. August feierte OBO Bettermann mit Beschäftigten, Freunden und Partnern des Unternehmens Richtfest in Menden-Hüingsen. Bundesaußenminister und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier hielt die Festansprache.

Das Vorhaben ist mitten in der Finanz- und Wirtschaftskrise Ende 2008 gestartet und bedeutet eine der größten Investitionen in der Unternehmensgeschichte. Auf einer Fläche von 30.000 Quadratmetern investiert OBO Bettermann 40 Millionen Euro in eine neue Produktion elektrotechnischer Infrastruktur mit integrierter Feuerverzinkerei, Büros und Materiallagerhallen. „Im Rahmen des langfristigen Werkstrukturplanes ist dieses Projekt ein Meilenstein unserer künftigen Entwicklung“, sagt Juniorchef Andreas Bettermann.

Bei dem großen Bauvorhaben kann OBO Bettermann auch auf hauseigene Kompetenz bauen: Das Unternehmen ist weltweit Partner bei der Realisierung komplexer Bauvorhaben mit elektrotechnischer Infrastruktur. Außer in Deutschland (Menden und Gummersbach) wird

in Ungarn, der Schweiz, Brasilien und Italien produziert. Weltweit ist die Unternehmensgruppe mit mehr als 30 Tochtergesellschaften in über 50 Ländern präsent.

Der Jahresumsatz beträgt mehr als 400 Mio Euro. Beschäftigt werden von dem mittelständischen Familienunternehmen 2.300 Mitarbeiter, davon 1.200 in Deutschland.

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