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02.11.2011 | Hager: KNX einfach visualisieren und intuitiv steuern

„tebis KNX domovea“ ist eine neue Lösung von Hager, welche die
Visualisierung und Bedienung einer KNX-Installation erheblich
vereinfachen soll.
tebis KNX domovea knüpft an den KNX-Standard für die
Gebäudesystemtechnik an und verbindet ihn mit den visuellen und
ergonomischen Standards des Multimediazeitalters. Man kann sagen:
Der Feldbus erreicht die IP-Welt.
Für domovea muss eine KNX-Installation vorhanden sein. Für den
Anwender ergeben sich folgende Möglichkeiten: Über eine
Bedienoberfläche im Apple-Look können alle verfügbaren
Gebäude-Funktionen abgerufen werden – bequem per Fingertipp auf dem
Tablet- oder Touch-PC, per Mausklick am klassischen Heimcomputer
oder von unterwegs via Internet oder iPhone-App (eine Version fürs
iPad soll folgen). Neben der intuitiven Steuerung von Beleuchtung,
Rollläden, Heizung, Lüftung, Klimaanlage und mehr lassen sich bis
zu zehn IP-Kameras in die Gebäudesteuerung einzubinden - und per
intervallgesteuerter Energieanzeige alle häuslichen Verbrauchswerte
regelmäßig zu checken.
Einfache Installation und Konfiguration
Diese Funktionalitäten für den Nutzer sind bis hierhin gehobener Standard. Richtig Spaß wird die Sache vor allem dem E-Handwerk machen. Denn Hager verspricht, dass die Installation und Konfiguration fast genauso einfach und effizient wie die Bedienung geht.
Der kompakte domovea-Server TJA450 wird einfach auf die Hutschiene
im Zählerschrank aufgerastet und über integrierte Anschlüsse mit
dem Internet und Hausnetzwerk sowie dem KNX-Bussystem verbunden.
Anschließend erfolgt eine Schnell-Konfiguration in fünf Schritten.
Die KNX-Daten werden importiert, anhand der Daten wird die
Visualisierungsoberfläche nach neuesten ergonomischen Parametern
generiert. „Was zuvor Stunden und Tage in Anspruch nahm, steht
jetzt in wenigen Minuten“, sagt Hager.
Die neue Einfachheit in der Gebäudesteuerung wird von Hager mit
vielen Werbemitteln begleitet werden. Zu den
Kommunikationswerkzeugen gehört eine Fachkampagne, bestehend aus
Anzeigen, Fach- und Endkundenprospekten sowie eine Microsite im
Internet. Eine Chance, dass die Gebäudesystemtechnik nicht nur in
aller Munde ist, sondern auch in aller Hause Einzug hält.
