"Den Menschen im Blick"
Das Kernthema der kreativen Auseinandersetzung von Christiane Leptien mit der Welt ist der Mensch. Dies spiegelt sich eindrucksvoll in ihrer derzeitigen Ausstellung bei Zajadacz mit dem Titel "Den Menschen im Blick" wider.
Sie selbst sagt:
Es sind Gesichter, die mich faszinieren, Emotionen, die mich unmittelbar treffen, Momentaufnahmen, das perfekt Unperfekte in einem Augenblick. Auf der Suche nach etwas Wahrem, etwas Echtem male ich oft Bruchstücke naher Momente, zoome den Ausschnitt heran, zeige lediglich Details. Bilder werden zu visuellen Umarmungen.
Jedes in der Ausstellung gezeigte Bild von Christiane Leptien ist mit Acryl auf Leinwand gemalt. Einige ihrer Werke datieren bis ins Jahr 2014 zurück während andere in diesem Jahr erschaffen wurden.
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Christiane Leptien (*1964 in Hamburg)
Christiane Leptien ist Gestalttherapeutin und Künstlerin. Neben einem eigenen Atelier in Geesthacht wirkt sie seit den frühen 90er Jahren an diversen Ausstellungen und Projekten mit - national sowie auch international in Frankreich und Ungarn. Seit 1993 zeigt sie ihre Werke zudem in Einzelausstellungen in ganz Deutschland, zuletzt im Schloss Reinbek und im Schloss Bergedorf.
In 2022 hat sie sich an dem Projekt "Perspektivwechsel" beteiligt, das Impulse gegen Hass und Gewalt setzte und in der KZ Gedenkstätte Ahrensbök ausgestellt wurde. Das Projekt wurde für den Olof Palme Friedenspreis 2023 nominiert. Ein weiteres nennenswertes Pojekt bei dem sie die Leitung übernommen hat, fand von 2022 bis 2025 unter den Namen "Malen für Menschen mit Fluchterfahrung" statt, und wurde im Jahr 2024 mit dem Förderpreis der Stiftung Herzogtum Lauenburg ausgezeichnet.
Neben Projekten in Schulen, arbeitete Christiane Leptien zudem für vier Jahre als Kunsttherapeutin in einer Pflegeeinrichtung.












